Worum geht es?
Kommt am 9. Juli um 18:30 Uhr ins Jasna 1 zu einer Podiumsdiskussion über praktische Ansätze der Sensibilisierungsarbeit für Vereine und Festivals.
Wenn von Sensibilisierung die Rede ist, denken viele Menschen sofort an ein spezielles Sensibilisierungsteam, eine Hotline oder einen „Safer Space“ bei einer Veranstaltung.
Doch Sensibilisierungsarbeit beginnt schon viel früher.
Sie spiegelt sich darin wider, wie eine Veranstaltung geplant wird, wie Teams geschult werden, wie Budgets verteilt werden, wie Sicherheits- und Betreuungsstrukturen zusammenarbeiten, wie Vorfälle gehandhabt werden und wie die Verantwortung innerhalb einer Organisation verteilt ist.
Diese Podiumsdiskussion geht über die Frage hinaus, ob Sensibilisierungsarbeit wichtig ist, und konzentriert sich stattdessen auf die Umsetzung: Wie können Clubs und Festivals realistisch gesehen sicherere Umgebungen schaffen, unabhängig von ihrer Größe, ihren Ressourcen oder ihrem derzeitigen Erfahrungsstand?
Ausgehend von Erfahrungen aus Polen und Deutschland wird in der Diskussion das Bewusstsein als praktischer organisatorischer Ansatz und nicht als eigenständige Abteilung beleuchtet.
Die Diskussion richtet sich an Veranstalter, Promoter, Clubbetreiber, Kulturschaffende, Freiwillige und alle, die daran interessiert sind, gesündere und nachhaltigere Veranstaltungskulturen zu schaffen.
Diskussionsteilnehmer:innen:
- Katarzyna von Alexandrowitsch – Jasna1 Awareness Team
- Maj Lipka – Auernes Collective
- Bruno Reber – Sicherheitsleiter Johnny Knueppel
- Juliane Schlüsener – make it work
Moderator:in: Kasia Gościńska
Diskussionssprache: Englisch
Teilnahmebedingungen
Die kostenlose Anmeldung erfolgt über diesen Link.





