From Awareness Teams to Awareness Culture: Practical Approaches for Clubs and Festivals

Donnerstag, 9. Juli 2026, 18:30
Jasna 1, 00-013 Warszawa

Worum ging es?

Am 9. Juli um 18:30 Uhr im Jasna 1 gab es einer Podiumsdiskussion über praktische Ansätze der Sensibilisierungsarbeit für Vereine und Festivals.

Wenn von Sensibilisierung die Rede ist, denken viele Menschen sofort an ein spezielles Sensibilisierungsteam, eine Hotline oder einen „Safer Space“ bei einer Veranstaltung.

Doch Sensibilisierungsarbeit beginnt schon viel früher.

Sie spiegelt sich darin wider, wie eine Veranstaltung geplant wird, wie Teams geschult werden, wie Budgets verteilt werden, wie Sicherheits- und Betreuungsstrukturen zusammenarbeiten, wie Vorfälle gehandhabt werden und wie die Verantwortung innerhalb einer Organisation verteilt ist.

Diese Podiumsdiskussion ging über die Frage hinaus, ob Sensibilisierungsarbeit wichtig ist, und konzentrierte sich stattdessen auf die Umsetzung: Wie können Clubs und Festivals realistisch gesehen sicherere Umgebungen schaffen, unabhängig von ihrer Größe, ihren Ressourcen oder ihrem derzeitigen Erfahrungsstand?

Ausgehend von Erfahrungen aus Polen und Deutschland wurde in der Diskussion das Bewusstsein als praktischer organisatorischer Ansatz und nicht als eigenständige Abteilung beleuchtet.

Die Diskussion hat sich an Veranstalter, Promoter, Clubbetreiber, Kulturschaffende, Freiwillige und alle gerichtet, die daran interessiert sind, gesündere und nachhaltigere Veranstaltungskulturen zu schaffen.

Diskussionsteilnehmer:innen:

  • Katarzyna von Alexandrowitsch – Jasna1 Awareness Team
  • Maj Lipka – Auernes Collective
  • Bruno Reber – Sicherheitsleiter Johnny Knueppel
  • Juliane Schlüsener – make it work

Moderator:in: Kasia Gościńska

Diskussionssprache: Englisch

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