Ausstellung – Der Warschauer Aufstand 1944
Die Ausstellung zeigt das dramatische Schicksal Warschaus – einer Stadt, die von Brutalität der deutschen Vernichtungsmaschinerie wie kaum eine andere während des Zweiten Weltkriegs betroffen war.
Die Ausstellung zeigt das dramatische Schicksal Warschaus – einer Stadt, die von Brutalität der deutschen Vernichtungsmaschinerie wie kaum eine andere während des Zweiten Weltkriegs betroffen war.
Mit ausgewählten Werken aus der Sammlung des Zentrums für Polnische Skulptur Orońsko (Centrum Rzezby Polskiej w Orońsku), gibt das Gustav Seitz Museum einen einmaligen Einblick in die inspirierende Vielfalt figürlicher Plastik polnischer Künstlerinnen und Künstler.
Die Führung eröffnet Einblicke in zentrale Themen, künstlerische Positionen und Fragestellungen der Sonderausstellung ein und lädt dazu ein, die fotografischen Arbeiten anschließend selbstständig weiter zu erkunden.
Zum Auftakt einer neuen Kabinett-Reihe in der Alten Nationalgalerie ist das Nationalmuseum in Warschau zu Gast auf der Museumsinsel.
Freut euch auf ein abwechslungsreiches deutsch-polnisches Programm für alle Generationen.
Die Konferenz „KÄMPFERINNEN*“ beschäftigt sich mit Frauen, Widerstand und Erinnerungskultur aus transnationaler Perspektive.
Mit dem Wanderkino zeigen wir den Stummfilm „Bestia“ („Bestie“, Regie: Aleksander Hertz, 1917), begleitet von Live-Musik mit Tobias Rank (Klavier) und Izabela Kałduńska (Violine).
Im idyllischen Rosengarten begegnen sich die polnischen Werke von Szymon Laks und Frédéric Chopin in einem musikalischen Dialog mit Katarzyna Wasiak (Klavier) und Ania Vegry.
Im Vorfeld der Gedenkveranstaltung zum 1. September lädt das Deutsche Polen-Institut zu einer musikalischen Auseinandersetzung mit Erinnerung, Krieg und Versöhnung ein.
Am Dienstag, den 1. September 2025, versammeln sich Vertreter:innen aus Politik und Zivilgesellschaft im Zentrum Berlins, um gemeinsam an den 87. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen zu erinnern.
Anschließend an die öffentliche Gedenkveranstaltung laden die Stabsstelle Deutsch-Polnisches Haus bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und das Deutsche Polen-Institut zu einer Diskussion im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors ein.
Vier deutsch-polnische Lesungen bringen Berliner und Warschauer Autor:innen, miteinander ins Gespräch. Am 04.09.2026 kommt Izabela Tadra nach Berlin und dort ihr Romandebüt Hotel ZNP (2024, Verlag: edition.fotoTAPETA, deutsche Übersetzung: Andreas Volk) vorstellen.
In unserer Schreibwerkstatt wird das Motto „Worte verbinden“ erfahrbar. Schreibend führen wir einen Dialog zu deutsch-polnischen Perspektiven auf einen gemeinsamen Erinnerungsraum, der bis heute nachwirkt.
Mit dem Wanderkino zeigen wir den Stummfilm „Zew morza“ („Der Ruf des Meeres“, Regie: Henryk Szaro, 1927) begleitet von Live-Musik mit Tobias Rank (Klavier) und Waltraut Elvers (Bratsche).
Die Ausstellung präsentiert 20 Porträts von Frauen mit polnischer Migrationsbiografie, die sich in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft in Strukturen engagieren.
Im Jubiläumsjahr 2026 gestaltet der Kulturzug auf der Strecke Berlin-Poznań-Warszawa acht Fahrten mit über 32 Veranstaltungen.
Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen den Bezirken Berlin Treptow-Köpenick und Warschau-Mokotów führt das Bezirksamt Treptow-Köpenick gemeinsam mit der deutschen-polnischen Gesellschaft Berlin e.V. eine Leseung von „111 Gründe, Polen zu lieben“ (Dr. Matthias Kneip) durch.
Die Deutsch-Polnischen Kooperationstage sind ein Forum für den Austausch von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen den Bezirken Berlin Treptow-Köpenick und Warschau-Mokotów führt das Bezirksamt Treptow-Köpenick gemeinsam mit der deutschen-polnischen Gesellschaft Berlin e.V. eine Leseung von „Dackel Dackel in Warschau“ (Matthias Kneip) durch.
Die Humboldt-Bibliothek Tegel lädt am 07.10.2026 zu einer Lesung aus „111 Gründe, Polen zu lieben“ von Matthias Kneip ein.
Die Humboldt-Bibliothek Tegel lädt am 08.10.2026 zu einer Lesung aus „Dackel Dackel in Warschau” von Matthias Kneip ein.
Die Inngeborg-Drewitz-Bibliothek lädt am 08.10.2026 zu einer Lesung aus „111 Gründe, Polen zu lieben“ von Matthias Kneip ein.
Die Inngeborg-Drewitz-Bibliothek lädt am 09.10.2026 zu einer Lesung aus „Dackel Dackel in Warschau” von Matthias Kneip ein.
Vier deutsch-polnische Lesungen bringen Berliner und Warschauer Autor:innen, miteinander ins Gespräch. Am 13. Oktober 2026 wird Uljana Wolf Warschau besuchen und ihren neuesten Gedichtband muttertask (kookbooks 2023) vorstellen.
Vier deutsch-polnische Lesungen bringen Berliner und Warschauer Autor:innen, miteinander ins Gespräch. Am 5. November 2026 kommt Paweł Sołtys nach Berlin und wird seinen dritten Roman Sierpień (2024, Verlag Czarne) vorstellen.
Das Deutsch-Polnische Barometer analysiert seit 26 Jahren die gegenseitige Wahrnehmung von Pol:innen und Deutschen sowie den Stand der bilateralen Beziehungen. Aus Anlass des Jubiläums wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Öffentliche Angelegenheiten in Warschau eine Sonderausgabe vorbereitet.
Vier deutsch-polnische Lesungen bringen Berliner und Warschauer Autor:innen, miteinander ins Gespräch. Am 24.11.2026 kommt Thomas Melle nach Warschau. Bei dieser Veranstaltung wird er seinen Roman „Die Welt im Rücken“ (2016) vorstellen, in dem er seine Erfahrungen mit der bipolaren Störung in literarischer Form schildert.