Worum geht es?
Die Konferenz „KÄMPFERINNEN*“ beschäftigt sich mit Frauen, Widerstand und Erinnerungskultur aus transnationaler Perspektive. Ausgangspunkt sind die Geschichten polnischer Frauen, die während des Zweiten Weltkriegs in Berlin im Widerstand aktiv waren. Ihre Biografien werfen Fragen nach Sichtbarkeit, Erinnerung und gesellschaftlicher Teilhabe von Frauen auf – damals wie heute.
Im Mittelpunkt stehen die Beziehungen zwischen Geschichte, Kunst, Archivarbeit und gesellschaftlichem Engagement. Gemeinsam mit Gästen aus Polen und Deutschland diskutieren wir, wie Erinnerungskultur gestaltet wird, welche Stimmen gehört werden und welche Rolle Frauen in historischen und gegenwärtigen gesellschaftlichen Transformationsprozessen spielen.
Die Konferenz lädt dazu ein, über die deutsch-polnische Erinnerungskultur, transnationale Perspektiven auf Geschichte und die Zukunft einer vielfältigen Gesellschaft nachzudenken.
Programm
Die Veranstaltung umfasst drei thematische Panels zu Geschichte, Erinnerung und zeitgenössischen Formen des Engagements von Frauen. Zum Abschluss findet eine öffentliche Diskussion mit den Referentinnen und dem Publikum statt.
Begleitend zur Konferenz wird eine Ausstellung über Polinnen im Widerstand in Berlin während des Zweiten Weltkriegs gezeigt.
Veranstaltungssprache: Englisch
Teilnahmebedingungen
Der Eintritt ist frei. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Der Zugangslink wird zu einem späteren Zeitpunkt geteilt.






