Worum geht es?
Am 1. September 1939 jährt sich der deutsche Überfall auf Polen und damit der Beginn des Zweiten Weltkrieges zum 87. Mal. Im Mittelpunkt des diesjährigen Programms steht das Gedenken an die Opfer der Massaker von Piasnitz westlich von Danzig im Herbst 1939. Die dortigen Massenerschießungen gelten als eine der ersten systematischen Mordaktionen des nationalsozialistischen Deutschlands in Europa.
Anschließend an die öffentliche Gedenkveranstaltung laden die Stabsstelle Deutsch-Polnisches Haus bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und das Deutsche Polen-Institut zu einer Diskussion im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors ein.
Programm
Vorträge und Diskussion zum „Pommerschen Verbrechen“ 1939 mit Dr. Tomasz Ceran (IPN) und Dr. Magdalena Sacha (Muzeum Piaśnickie, Wejherowo).
Teilnahmebedingungen
Diese Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.






