Worum geht es?
Vier deutsch-polnische Lesungen bringen Berliner und Warschauer Autor:innen, miteinander ins Gespräch.
Die Schriftsteller:innen aus Warschau kommen nach Berlin und die Berliner nach Warschau. Bei den Lesungen geht es vor allem um Literatur, die aktuellen Beziehungen zwischen den beiden Hauptstädten und die politische und soziale Lage. Das Projekt soll die Emotionen und Probleme widerspiegeln, die sich in der zeitgenössischen Literatur in Deutschland sowie in Polen finden. Es soll ein Ort des Dialogs über die aktuellen Beziehungen sein.
Programm
Am 04.09.2026 kommt Izabela Tadra nach Berlin. Sie ist Studentin an der Staatlichen Hochschule für Film, Theater und Fernsehen in Łódź. Früher arbeitete sie als Zeitungsjournalistin. Seit über einem Jahrzehnt ist sie in der PR-Branche tätig. Ihr Romandebüt ist „Hotel ZNP“, erschienen 2024 (Verlag Filtry, Übersetzung ins Deutsche von Andreas Volk, Verlag Edition FotoTapeta). Das Buch wurde für den Conrad-Preis und den Literaturpreis Gdynia nominiert und mit dem JOSEPH-Preis ausgezeichnet. Es wurde außerdem im Teatr Nowy in Łódź von Kuba Kowalski inszeniert und später für das Fernsehen aufgezeichnet. Im Jahr 2026 erschien ihr Gedichtdebüt – „Der erste Tag nach dem Krieg“, Verlag Convivo.
Moderation: Natalia Prüfer, Autorin des Blogs „Buch, czyli książka“.
Veranstaltungssprache: Polnisch, mit deutscher Übersetzung.
Weitere Termine
Uljana Wolf / 13.10.2026 / Goethe-Institut Warschau
Paweł Sołtys / 5.11.2026 / Club der polnischen Versager
Thomas Melle / 24.11.2026 / Goethe-Institut Warschau
Mehr Informationen: https://sprachcafe-polnisch.org/
Teilnahmebedingungen
Eintritt frei.






